Rostock segelt ab 2018 in der 1. Liga!

Nur mit vollstem Einsatz geht es ganz nach vorn (Foto: DSBL/ Lars Wehrmann)

Spannender hätte es am Wochenende bei der 1. und 2. Segel-Bundesliga in Glücksburg kaum sein können (18.-20. August). Für die 2. Liga ging es um alles oder nichts, denn es entschied sich, welche vier Clubs den Aufstieg in die 1. Liga 2018 schaffen. Die vier glücklichen Aufsteiger sind die Segler Vereinigung Itzehoe, der Flensburger Segel-Club, der Akademische SegelVerein Warnemünde und der Blankeneser Segel-Club.“Norddeutschland hat abgeliefert, würde ich sagen“, erklärt Teammitglied Robert Remus, der sich schon sehr auf die Bootstaufe der gerade erst angelieferten J/70 am Di, 29. August 2017, ab 17 Uhr auf der Mittelmole in Warnemünde freut. Ein hartes Stück Arbeit mit dem Aufstieg und der Beschaffung des Trainingsschiffes liegt hinter dem Team, „aber um in Liga 1 bestehen zu können, müssen wir uns noch sehr viel mehr fokussieren“, erklärt R. Remus.

Der ASVW in Front bei diesem Rennen (Foto: DSBL/ Lars Wehrmann)

Auch Coach Gunnar Voigt ordnet den letzten Spieltag noch einmal ein: „Nach einem wechselhaften und intensiven Wochenende haben wir schließlich den Aufstieg in die erste Segel-Bundesliga geschafft. Nach einem sehr guten und konstanten Einstand am Freitag konnten wir leider unseren Fokus am Samstag nicht ganz halten. Nach den Plätzen 1 und 2 haben wir nach einem Frühstart unsere Souveränität verloren. Es folgte die ein oder andere Fehlentscheidung, die in der Summe letztendlich den Platz auf dem Podium kosteten. Wir gratulieren daher den Teams vom Flensburger Segel-Club, dem Bodensee-Yacht-Club Überlingen und der Segler Vereinigung Itzehoe zum Podiumsplatz in Glücksburg. Bedanken möchten wir uns bei allen Unterstützern und Sponsoren für das Daumendrücken und den Support. Ab nächster Saison starten wir zusammen mit Itzehoe, Flensburg und den Blankenese in der 1. Liga. Nie mehr 2. Liga!“ Hier noch ein Artikel aus der NNN.

Podiumsplatzierte und Aufsteiger enterten das Treppchen (Foto: DSBL/ Lars Wehrmann)